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“Lisp isn't a language, it's a building material.” -- Alan Kay. Die meisten wissen über Lisp vor allem zwei Dinge: Die Syntax besteht aus (zu) vielen Klammern und praktisch jede andere moderne Programmiersprache beruft sich auf die eine oder andere Art auf das Vermächtnis von Lisp.

Fast scheint es, als handele es sich um eine praktisch gar nicht einsetzbare Sprache (bzw. Sprachfamilie) sondern um eine Art akademisches Spielzeug, über das Larry Wall zu berichten weiß, es habe "all the visual appeal of oatmeal with fingernail clippings mixed in". Gibt es tatsächlich Leute, die die Klammerwälder frewillig betreten? Und was sind ihre Motive?

Dies zu erkunden laden wir alle, die sich für Programmiersprachen interessieren, zu einem gemütlichen Chaos Computer Club Cologne Café (C5) im C4 ein. Mitzubringen sind ein aufgeschlossener Geist sowie ein Rechenapparat mit Tasten für öffnende und schließende Klammern. Nach einem kurzen historischen Abriss der Sprachgeschichte wird unser Referent die Grundlagen und Vorzüge der Programierung mit Lisp vorstellen. Hierzu wird er vor allem den Lisp-Dialekt Scheme in der Implementierung Chicken heranziehen. Anschließend können wir je nach Neigung den Rest des Tages damit verbringen, das zuvor präsentierte praktisch auszuprobieren.

Der Referent Moritz Heidkamp (mail) ist selbstständiger Softwareentwickler aus Köln und Core-Mitglied des Chicken-Scheme-Projekts.

Das Chaos Computer Club Cologne Café (C5) findet samstags nach Ankündigung statt. Der Eintritt ist dabei wie gewohnt frei, auch wenn Spenden in die ‘Kaffee-Kasse’ oder an den C4 allgemein gern gesehen sind. Bringt Kekse und Kuchen mit!
Das C5 ist am 12. März 2011 in den Räumlichkeiten des Chaos Computer Club Cologne. Beginn ist 16:00 Uhr.


by wingfire 2011-03-05T00:00:00+01:00